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Was im E-Mail- und Landingpage-Tool drinsteckt

GetResponse: Viel Marketing-Automation fürs Geld

GetResponse bzw. der Vorgänger Implix wurde 1999 von Simon Grabowski in Polen gegründet. Damit ist es einer der ersten E-Mail-Marketing-Services auf dem Markt und in den USA einer der bekanntesten neben MailChimp. Die Marketingautomatisierungs-Angebote des Unternehmens umfassen auch Rich Media Streaming-, Webinar Hosting- und Videokonferenz-Software. Sie werden von etwa 350.000 Kunden weltweit genutzt. GetResponse hat neben Polen Niederlassungen in den USA, Kanada, Malaysia, Indien und Russland. Das Unternehmen setzt wie die meisten Mitbewerber stark auf Affiliate-Marketing, um neue Kunden zu gewinnen.

Kurz gesagt:

GetResponse ist ein sehr umfangreiches, vergleichsweise preiswertes Tool zur Marketingautomatisierung. Damit es sich lohnt, sollte man sich allerdings schon etwas mit Marketing-Automation auskennen und der englischen Sprache mächtig sein. Der Support per Mail und auf der Website in Deutsch sind nämlich manchmal eine Schwachstelle. Das Tool bietet zusätzliche Funktionen zur E-Mail-Marketing-Automation. Nutzer können damit auch Landingpages und Webinare per Drag & Drop erstellen und verwalten.

GetResponse: E-Mail-Marketing, Landingpages und Webinare mit einem einzigen Tool

Mit GetResponse bekommt der Anwender einen Baukasten, der zahlreiche Tools und Funktionen enthält. Darunter auch einen Bildeditor, Tagging und Erinnerungs-Mails bei abgebrochenen Käufen. Wer bereits Erfahrung mit Marketing-Automation gesammelt hat, wird sich darin schnell zurechtfinden, aber Einsteiger sollten sich beraten lassen (ab dem Max-Paket sind 1,5 Stunden Kampagnen-Beratung im Monat enthalten) oder einige Zeit für die Eingewöhnung einplanen. Das Tool und viele Materialien liegen in Deutsch vor, man muss sich aber an die Begrifflichkeiten und den Aufbau gewöhnen.
Während viele andere Tools wie Klick-Tipp und MailChimp bei der Lead-Generierung auf Formulare setzen, die sich in Websites einbauen lassen, bietet GetResponse komplette Landingpages an. Sie sollen die User Journey vereinheitlichen und möglichst viele Aufrufe generieren. Auch für die Nutzung von Webinaren (ab Pro-Tarif) und sozialen Netzwerken gibt es integrierte Lösungen. Das eröffnet zahlreiche Möglichkeiten für die Listenverwaltung und die Automatisierungssegmentierung. Landingpages und Webinare werden häufig als die größten Vorteile des Tools genannt.
Ein Nachteil kann sein, dass zwar mehrere Nutzerkonten eingerichtet, aber nicht individuell eingeschränkt werden können. Das bedeutet, dass jeder Nutzer auf alles zugreifen kann.

Die Datenspeicherung bei GetResponse

Im Baukasten sind 1.000 Stockfotos enthalten, die für Websites, E-Mails und andere Kampagnen verwendet werden können. Für eigene Bilder, Videos und Mediendateien steht 1 GB Speicherplatz zur Verfügung. Tipp: Vorhandene Bilder mit einem Klick einzufügen ist verführerisch, aber nicht immer die beste Lösung.
Das Unternehmen verfügt über Server in den USA und in Europa, auf denen Kundendaten redundant gespeichert werden. GetResponse verpflichtet sich dazu, die Bestimmungen im polnischen Datenschutzgesetz vom 29. August 1997 einzuhalten.

GetResponse: E-Mail-Marketing, Landingpages und Webinare mit einem einzigen Tool

Mit GetResponse bekommt der Anwender einen Baukasten, der zahlreiche Tools und Funktionen enthält. Darunter auch einen Bildeditor, Tagging und Erinnerungs-Mails bei abgebrochenen Käufen. Wer bereits Erfahrung mit Marketing-Automation gesammelt hat, wird sich darin schnell zurechtfinden, aber Einsteiger sollten sich beraten lassen (ab dem Max-Paket sind 1,5 Stunden Kampagnen-Beratung im Monat enthalten) oder einige Zeit für die Eingewöhnung einplanen. Das Tool und viele Materialien liegen in Deutsch vor, man muss sich aber an die Begrifflichkeiten und den Aufbau gewöhnen.
Während viele andere Tools wie Klick-Tipp und MailChimp bei der Lead-Generierung auf Formulare setzen, die sich in Websites einbauen lassen, bietet GetResponse komplette Landingpages an. Sie sollen die User Journey vereinheitlichen und möglichst viele Aufrufe generieren. Auch für die Nutzung von Webinaren (ab Pro-Tarif) und sozialen Netzwerken gibt es integrierte Lösungen. Das eröffnet zahlreiche Möglichkeiten für die Listenverwaltung und die Automatisierungssegmentierung. Landingpages und Webinare werden häufig als die größten Vorteile des Tools genannt.
Ein Nachteil kann sein, dass zwar mehrere Nutzerkonten eingerichtet, aber nicht individuell eingeschränkt werden können. Das bedeutet, dass jeder Nutzer auf alles zugreifen kann.

Die Datenspeicherung bei GetResponse

Im Baukasten sind 1.000 Stockfotos enthalten, die für Websites, E-Mails und andere Kampagnen verwendet werden können. Für eigene Bilder, Videos und Mediendateien steht 1 GB Speicherplatz zur Verfügung. Tipp: Vorhandene Bilder mit einem Klick einzufügen ist verführerisch, aber nicht immer die beste Lösung.
Das Unternehmen verfügt über Server in den USA und in Europa, auf denen Kundendaten redundant gespeichert werden. GetResponse verpflichtet sich dazu, die Bestimmungen im polnischen Datenschutzgesetz vom 29. August 1997 einzuhalten.

E-Mail und Newsletter mit GetResponse

Mit dem Editor von GetResponse lassen sich auf drei Arten E-Mails und Newsletter erstellen, die meist auch so ankommen, wie sie erstellt wurden:

  • HTML-Editor
  • Texteditor
  • Drag & Drop-Editor

Damit lassen sich, unterstützt durch die entsprechenden Templates, leicht Marketingmaterialien erstellen und als Vorlage für später abspeichern. Je nach Option steht dafür eine unterschiedliche Listengröße zur Verfügung.
Das Ergebnis kann für verschiedene Browser und mobile Geräte getestet werden. Außerdem ist es möglich, den Spam-Score anzeigen zu lassen.

Kampagnen und Follow-up-E-Mails mit GetResponse

Das E-Mail-Marketing-Tool bietet Einzel-Kampagnen, Follow-up-E-Mails, Autoresponder, A/B-Tests und RSS-Kampagnen an. Dafür gibt es zahlreiche responsive Templates und die Möglichkeit, die Inhalte komplett selbst zu erstellen und per Drag & Drop zu verwalten. Sie erstellen damit Kampagnen so einfach wie eine Wiedergabeliste für Musik. Unser Tipp: Fangen Sie mit einfachen Autoresponder-E-Mails an und nutzen Sie Ihre Erfahrung dann für fortgeschrittene Techniken.
Für die Personalisierung sieht GetResponse Wenn/Dann-Bedingungen, Segmentierung und geschlechtsspezifische Anreden vor, was aber nicht ganz einfach umzusetzen ist.
Durch die Einstellungen speziell für Automatisierungssegmentierung lassen sich auch die Listen automatisch verwalten. Damit werden zum Beispiel diejenigen Kontakte in eine neue Liste verschoben, die bereits etwas gekauft haben.
Außerdem können Sie feststellen, wann eine bestimmte Person ihre E-Mails am häufigsten liest und neue Nachrichten genau zu diesem Zeitpunkt versenden.

E-Mail-Analytics mit GetResponse

Sie haben die Möglichkeit, sich Statistiken zu Ihren Nachrichten anzusehen und sie sich als Report per E-Mail zusenden zu lassen. Außerdem können Sie sich in einer Kartenansicht anzeigen lassen, wer Ihre Mailings geöffnet und zum Beispiel weitergeleitet oder auf Facebook geteilt hat. Auf Grundlage dieser Ergebnisse können Sie dann A/B-Tests starten, um damit Ihr Marketing noch besser an Ihre Zielgruppe anzupassen. Tipp: Machen Sie A/B-Tests zu einem Standardwerkzeug, auch wenn Sie schon alles über die Vorlieben Ihrer Kunden zu wissen glauben. Manchmal macht schon die Schriftart oder das Design eines Buttons einen großen Unterschied!

A/B-Testing mit GetResponse

Das A/B-Testing ist eine der Stärken des Angebots. Alle erdenklichen Variablen können gegeneinander bei individuell festgelegten Anteilen von Benutzern getestet werden. Das Interface dafür ist intuitiv gestaltet und Teil der E-Mail-Erstellung. Ein Klick und Sie kommen zum entsprechenden Bereich. Die Nachricht mit dem besten Ergebnis kann automatisch verschickt werden.

Bounce-Management bei GetResponse

Das Kriterium für Hard Bounces sind bei GetResponse vier erfolglose Zustellversuche. Die hat man bei der Marketingautomatisierung schnell erreicht. Danach werden die Adressen permanent von der Liste entfernt. Tipp: Überprüfen Sie regelmäßig die Bounces und wie sie zustande kommen: Legt jemand eine Wegwerf-Mail-Adresse an, um sich mit einem Klick ein E-Book von Ihnen herunterzuladen oder verlieren die Adressen auf der Liste erst nach vielen Jahren ihre Gültigkeit?

Die Blacklist wird als „Unterdrückungsliste“ bezeichnet. Sie kann manuell oder per Import befüllt werden. GetResponse vereint alle Maßnahmen gegen Spam, Betrug und E-Mails, die nicht den Best Practices entsprechen in einem Tool unter der Produktbezeichnung „Hydra“.
Hier geht es zum direkten Vergleich mit anderen Marketing-Automatisierungs-Lösungen. Dort sehen Sie auch alle Preise im Überblick.

Was können Unternehmen auf Instagram posten? Fotos! Aber die richtigen, bitte!

Online-Tools für Texter und Marketer

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Über diesen Blog

  • Professionelle Marketingtipps
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  • Auf den Punkt gebracht

Team

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Texterin, Autorin & Textercoach
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Grafik & Design
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Texter & PR-Berater

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