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DSGVO: Newsletter rechtskonform versenden

Datenschutzkonforme Marketingautomatisation mit Klick-Tipp

Das Marketing-Tool Klick-Tipp aus Deutschland erlaubt Ihnen, gezielte E-Mail-Kampagnen ohne Spezialkenntnisse zu erstellen. Schon vor der Einführung der DSGVO hat sich Klick-Tipp durch strenge Datenschutzrichtlinien ausgezeichnet. So ist es zum Beispiel im Gegensatz zu anderen Anbietern nicht möglich, Adressen einfach zu importieren.

Durch strenge Vorgaben für SPAM sorgt das Tool dafür, dass Ihre Kunden hilfreiche Inhalte bekommen, die sie auch wirklich haben wollen. Damit können auch Ungeübte problemlos rechtssichere Marketingkampagnen erstellen.

Kurz gesagt:

Wenn Sie mit Klick-Tipp arbeiten, müssen Sie sich darüber im Klaren sein, dass Sie sich die Verantwortung für die Sicherheit der Daten Ihrer Kunden mit Klick-Tipp teilen.

Informieren Sie sich genau über die Datenschutzvereinbarung! Außerdem müssen Sie sich wie bei allen Marketing-Tools selbst darum kümmern, dass Sie die Daten Ihrer Kunden korrekt verwenden und sie über Ihre Rechte aufklären.

Wie bei allem, was automatisiert abläuft, sollte auch beim Marketing ein sorgfältiger Plan ausgearbeitet werden, bevor eine Maßnahme startet. Dazu sollte man sich überlegen:

  • wer angesprochen werden soll
  • welche Informationen Sie dafür brauchen
  • wie viele Schritte notwendig sind
  • wie die Maßnahme ausgewertet werden kann
  • wo Probleme und Engpässe auftreten können

Ein gutes Marketing-Tool verbindet mehrere Maßnahmen zur Kundenverwaltung und Analyse der Ergebnisse. Damit verstehen Sie, was die Kunden erwarten.

Automatisiertes Marketing

Im Idealfall bekommt ein potenzieller Kunde ein nahtloses Nutzererlebnis, wenn er auf eines Ihrer Angebote aufmerksam wird. In der sogenannten User Journey kommt er z. B. von einer Anzeige bis zum Abschluss des Kaufs, ohne auf Unklarheiten zu stoßen. Ihr Marketing-Tool muss perfekt mit Ihrer App oder Website zusammenspielen, damit das funktionieren kann.

Ein Beispiel: Ein Kunde bestellt einen Strampelanzug bei Ihnen, nachdem er nach Babykleidung für Mädchen gesucht hat. Damit wissen Sie, dass er in einigen Wochen die nächste Kleidergröße braucht. Sie können ihm also gezielt diese Größen anbieten und bewusst Informationen über Kleidung für Jungs weglassen.

Vorteile und Gefahren der Marketingautomatisierung

Wie Sie am oben genannten Beispiel sehen können, kann Marketing nur dann erfolgreich sein, wenn Ihre Annahmen über den Kunden richtig sind. Außerdem brauchen Sie die Möglichkeit, ihn gezielt anzusprechen. Ein bewährtes Mittel sind E-Mails, die genau auf Ihren Kunden zugeschnitten sind. Das bedeutet, dass Sie sich über den Inhalt und auch über die Gestaltung und die Häufigkeit Ihrer Mails Gedanken machen sollten.

Wenn Sie einen Fehler machen, werden Sie es an sinkenden Abonnenten- und Bestellerzahlen merken. Ihre ehemaligen Kunden werden Ihnen aber nicht sagen, was ihnen nicht gefallen hat. Durch die DSGVO kommt auch noch die Gefahr empfindlicher Geldbußen hinzu, die Verstöße nach sich ziehen können.

Marketing-Automation in der DSGVO

Einer der wichtigsten Grundsätze für das Marketing in der DSGVO ist die zweckgebundene Einwilligung Ihrer Kunden. Das bedeutet, dass Sie personenbezogene Daten wie E-Mail-Adresse und Name nur für den klar definierten Zweck verwenden können, für den Sie die Einwilligung Ihres Kunden haben.

Wenn sich also jemand für einen Newsletter zum Thema Babykleidung angemeldet hat, dürfen Sie Ihm keine Informationen zu Brautmode schicken und ihn auch nicht anrufen. Sie sollten die Einwilligung unbedingt dokumentieren.

Außerdem müssen Sie Ihren Kunden über seine Rechte informieren. Er kann seine Einwilligung jederzeit widerrufen, darf seine Daten abfragen und sie löschen lassen.

Die DSGVO in der Praxis

Die Regeln der DSGVO gehen über das reine Marketing hinaus. Sie beziehen sich auf alles, was mit personenbezogenen Daten von EU-Bürgern zu tun hat. Wenn Sie diese Art von Daten sammeln, müssen Sie Vorkehrungen zu deren Schutz treffen. Sie müssen sicherstellen, dass Sie die Daten nur so lange vorrätig halten, wie sie benötigt werden.

Wenn Sie mit Partnern zusammenarbeiten, die Ihre Daten speichern oder auswerten, sollten Sie eine Datenverarbeitungsvereinbarung mit ihnen abschließen, damit klar ist, wer für was verantwortlich ist. Für kleinere Unternehmen ist zwar kein Datenschutzbeauftragter vorgeschrieben, es ist aber eine gute Idee, einen zu bestimmen.

Klick-Tipp, das Marketing-Tool

Klick-Tipp arbeitet mit einem innovativen Tagging-System. Jeder Kontakt bekommt eine Anzahl von Attributen, die für eine automatisierte Verarbeitung genutzt werden können. Diese Attribute können beliebige Eigenschaften sein: weiblich, kauft jede Woche, hat Fragebogen ausgefüllt … Das erleichtert die gezielte Ansprache einzelner Gruppen.

Das Tool wurde in Deutschland entwickelt und bietet ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Es ist vor allem für Unternehmen geeignet, die zum ersten Mal in größerem Umfang mit Marketing-Automation arbeiten.

Klick-Tipp und die DSGVO

Die Daten werden von Klick-Tipp in der sogenannten ContactCloud gespeichert. Deshalb sollten Sie einen Blick in die Geschäftsbedingungen werfen, um sicher sein zu können, was im Fall eines Datenlecks passiert. Die ContactCloud ermöglicht es Ihnen, die Daten mit anderen Systemen per API zu verknüpfen. Sie sollten aber auch da ganz genau wissen, was mit den Daten passiert. Falls sie die EU verlassen, muss der Datenschutz im entsprechenden Land ebenso groß sein wie in der EU.

Klick-Tipp erlaubt keinen einfachen Import von Adressen. Damit kann es auch nicht passieren, dass Adressen für etwas verwendet werden, wofür Sie keine Einwilligung haben.

Schauen Sie sich die Datenschutzerklärung von Klick-Tipp an, um einen Überblick zu bekommen, was mit Ihren Daten und denen Ihrer Kunden passiert.

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