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Social Media-Knigge für Unternehmen: 5 beste Tipps

Ein Leitfaden für soziale Netzwerke

Die Gehaltserhöhung lässt auf sich warten, das letzte Firmenfest war grausam und der Abteilungsleiter betrügt seine Frau mit der Sekretärin: Gerüchte und Lästereien wurden früher gerne in der Teeküche ausgetauscht. Heute machen unzufriedene Mitarbeiter ihrem Ärger gerne in sozialen Netzwerken wie Facebook Luft.

Harmlose Beschwerden über das Kantinenessen sind ebenso zu lesen wie handfeste Beleidigungen oder Mobbing. Gerade letzteres landet häufig vor Gericht oder zieht eine Abmahnung oder Kündigung nach sich. Unternehmen, die ihre Mitarbeiter für den Umgang mit sozialen Netzwerken sensibilisieren, ersparen sich viel Zeit, Geld und Ärger. Unsere Tipps sind eine gute Grundlage für Ihren firmeneigenen Social Media-Knigge.

Kurz gesagt:

Soziale Netzwerke sind kein rechtsfreier Raum. Wer die eigenen Mitarbeiter für den Umgang mit Facebook, Twitter & Co. sensibilisiert, vermeidet peinliche Personalgespräche und optimiert die Außendarstellung des eigenen Unternehmens.

1. Nehmen Sie soziale Netzwerke ernst

Unternehmen, die selbst in sozialen Netzwerken aktiv sind, sollten dies mit der nötigen Professionalität tun. Respektieren Sie Ihre Fans und Follower und pflegen Sie Ihre Unternehmensprofile. Kaum etwas ist schlimmer als ein Facebook-Profil, das seit einem Jahr nicht mehr bespielt wurde.

Bestimmen Sie konkrete Ansprechpartner, die sich um die Social Media-Aktivitäten Ihres Betriebes kümmern. Sorgen Sie dafür, dass diese genug Zeit dafür haben. Egal ob XING, Facebook oder Instagram: Die Pflege Ihres Firmenprofils kann nicht nebenbei erledigt werden. Mitarbeiter, die sehen, wie viel Zeit und Energie Ihr Unternehmen in soziale Netzwerke investiert, werden auch selbst achtsamer im Netz agieren.

2. Erstellen Sie einen Redaktionsplan

Mit interessanten Inhalten, die Ihren Usern einen Mehrwert bieten, erhöhen Sie die Reichweite Ihres Social Media-Kanals. Anstatt das jeweilige Profil nach Lust und Laune zu füllen, sollten Sie also einen Redaktionsplan erstellen.

Welche Themen stehen aktuell auf unserer Agenda? Was sollten meine Kunden wissen und wie unterhalte ich meine User? Der Besuch der Leitmesse kann für die User genauso interessant sein wie die erfolgreiche berufliche Integration geflüchteter Menschen in Ihren Betrieb.

Neben der Öffentlichkeit, werden auch Ihre Mitarbeiter besser über aktuelle Entwicklungen in Ihrem Unternehmen informiert und dazu angeregt, interessante Inhalte zu teilen. So steigt Ihre Reichweite und damit auch die Bekanntheit Ihres Unternehmens.

3. Privatsphäre auch im Internet

Viele, gerade ältere Mitarbeiter, achten nicht ausreichend auf die Einstellungen ihrer Privatsphäre. Bilder, Posts oder Daten können so von jedermann eingesehen und eventuell missbraucht werden. Auch Posts, die nur für die eigenen Freunde und Bekannten gedacht sind, werden so öffentlich. Im schlimmsten Fall kann Ihr Unternehmen durch unbedachte Posts einen enormen Imageschaden erleiden. Machen Sie also deutlich, dass Probleme unter Kollegen oder mit Vorgesetzten nicht im Internet, sondern intern diskutiert werden müssen.

4. Behalten Sie die Kontrolle

Neben Ihrer offiziellen Facebook-Seite finden Sie noch zahlreiche andere Seiten Ihres Unternehmens bei Facebook? Dann waren vielleicht Mitarbeiter oder Kunden aktiv. Meist steckt gar keine böse Absicht dahinter. Teilweise werden auch automatische Seiten von Orten, bekannten Personen und Unternehmen angelegt. Mehrere Seiten für dasselbe Unternehmen verwirren und können Ihre Öffentlichkeitsarbeit beeinträchtigen. Mitarbeiter verlassen Ihr Unternehmen und die Login-Daten gehen verloren, Profile werden nicht anständig gepflegt oder mit peinlichen Inhalten und belanglosen Posts versehen. Vielleicht wird sogar das alte Firmenlogo verwendet. Achten Sie also darauf, dass jede Aktion im Internet mit der Unternehmensführung oder der Marketingabteilung abgestimmt ist.

5. Schulen Sie Ihre Mitarbeiter

Für die sogenannten Digital Natives, also junge Menschen, die mit dem Internet aufgewachsen sind, ist der Umgang mit sozialen Netzwerken Alltag. Ältere Mitarbeiter stehen Social Media häufig ablehnend gegenüber. Eine firmeninterne Schulung kann übertriebe Ängste abbauen und dazu beitragen, dass alle Mitarbeiter an digitaler Kompetenz gewinnen und so zum Erfolg Ihres Unternehmens beitragen.

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