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Die sieben Sünden der Pressearbeit

Häufige Fehler im Umgang mit den Medien

Sie haben sich dazu entschieden, nun endlich mit der Pressearbeit zu beginnen? Wunderbar! Wenn Sie es richtig anstellen, wird Ihr Unternehmen von der gesteigerten Wahrnehmung in der Öffentlichkeit profitieren.

Doch gerade Unternehmer, die bislang nur wenig oder keinen Kontakt zu den relevanten Medien hatten, begehen gerne fatale Fehler. Wir meinen, dass Sie von den Fehlern anderer Unternehmen lernen sollten und stellen Ihnen mit diesem Artikel die sieben Sünden der Pressearbeit vor.

Kurz gesagt:

Wer Journalisten und Medien gegen sich aufbringt, wird im besten Fall ignoriert. Im schlimmsten Fall dürfen Sie mit einer negativen Berichterstattung rechnen, die Ihre, Unternehmen nachhaltig schaden kann.

Gründer und Unternehmer, die sich auch in Zukunft gerne über Artikel in der Lokalpresse oder Berichte in Fachmagazinen freuen wollen, sollten daher unsere sieben Sünden der Pressearbeit kennen.

1. Sünde: Sie langweilen Redakteure und Leser

Nicht jedes neue Produkt ist eine Nachricht wert. Setzen Sie Pressemitteilungen oder Presseeinladungen daher sparsam ein und schreiben Sie die Redaktionen nur dann an, wenn Sie eine interessante Geschichte oder News liefern können.

2. Sünde: Selbstbeweihräucherung

Auch wenn Sie selbst von Ihrem Unternehmen, seinen Produkten und Dienstleistungen begeistert sind ist es wichtig, dass Sie bei der Kommunikation mit den Redaktionen möglichst objektiv und sachlich bleiben. Nur so positionieren Sie sich als kompetenter Ansprechpartner für die Medien.

3. Sünde: Penetranz

Sie haben eine Pressemitteilung versendet und warten seit Tagen auf die Veröffentlichung? Geduld ist eine Tugend und für den Umgang mit den Medien äußerst wichtig. Nerven Sie Redaktionen also nicht unnötig mit E-Mails oder dem penetranten „Nachhaken“ am Telefon.

4. Sünde: Geschwafel

Blumige Umschreibungen des letzten Firmenausflugs sind vielleicht ein gutes Thema für Ihren internen Blog. TV-, Radio- oder Zeitungsredaktionen überzeugen Sie damit allerdings nicht. Neben einer wirklich relevanten Story sind Zahlen, Daten und Fakten der Schlüssel zum Erfolg.

5. Sünde: Bestechung

Bestechung ist ein hartes Wort, trifft den Kern aber ganz gut. Noch immer versuchen zahlreiche Marketingabteilungen über die Aussage „Wir schalten auch eine Anzeige“ Ihre Botschaften in die Medien zu bringen. Anzeigen in Verbund mit einem Advertorial – also einem bewusst gekauften redaktionellen Beitrag – sind natürlich in Ordnung. Anzeigen als Druckmittel zu verwenden, aber nicht.

6. Sünde: Inkompetenz

Sie haben die Medien zu einem Pressetermin eingeladen, sind aber völlig unvorbereitet? Nichts ist peinlicher, als das eigene Unternehmen oder Produkt nicht genau zu kennen. Wenn Ihre Presse- oder Marketingabteilung also keine Zeit hatte, sich mit dem Thema des Gesprächs vertraut zu machen, sollten Sie ihr eine qualifizierte Fachkraft zur Seite stellen. Auch informative Flyer, Broschüren oder eine Pressemappe sind eine gute Idee.

7. Sünde: Wegducken

Mit Krisen-PR werden die meisten Unternehmen im Laufe ihres Bestehens kaum Berührung haben. Falls es aber doch einmal zu einem Fehler (z.B. mangelhaften Produkten) kommt, ist Transparenz der einzig richtige Weg. Nur so gewinnen Sie das Vertrauen der Öffentlichkeit zurück.

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Über diesen Blog

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Team

Ursula Martens
Texterin, Autorin & Textercoach
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Programmierung & Marketing
Thorben Grünewälder
Texter & PR-Berater

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