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Pressemonitoring für Unternehmen

So erfahren Sie von einer Veröffentlichung in den Medien

Sie haben ein spannendes Thema für die Medien und haben es in eine interessante und informative Pressemitteilung verpackt? Perfekt. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Meldung abgedruckt oder anderweitig veröffentlicht wird, ist hoch. Als Unternehmer möchten Sie natürlich gerne einen Beleg für Ihre interne Pressedokumentation haben. Doch gerade wenn Sie mehrere überregionale Medien anschreiben, ist es fast unmöglich, alle Veröffentlichungen im Blick zu behalten. Eine potenzielle Lösung sind Tools für das professionelle Pressemonitoring.

Kurz gesagt:

Mit einem Pressemonitoring erfassen Sie Berichte aus den Medien, die sich mit Ihrem Unternehmen, der Branche oder den Wettbewerbern beschäftigen.

Das Monitoring kann über eine einfache Recherche in den Tageszeitungen erfolgen oder über Tools wie Google Alert erleichtert werden. Auch Software-Produkte wie Meltwater oder Echobot können Unternehmen eine Hilfe sein.

Warum ist Pressemonitoring wichtig?

Unternehmen investieren viel Zeit, Geld und andere Ressourcen, um ihre Botschaften in die Medien zu bringen und das Unternehmen bekannter zu machen. Doch ob die letzte Pressemeldung oder der Besuch des Redakteurs am Standort wirklich Früchte getragen hat, erfahren die verantwortlichen Mitarbeiter immer noch viel zu häufig „aus Zufall“. Denn gerade kleine und mittelständische Unternehmen beschränken sich oft darauf, die größte Lokalzeitung zu lesen.

Manchmal wird auch das wichtigste Fachmagazin abonniert. Eine intensive und professionelle Recherche bleibt aber aus. Dabei ist das Pressemonitoring ein wichtiger Bestandteil der Marktbeobachtung und Wettbewerbsanalyse. Denn nur wer die Trends und Entwicklungen der Branche kennt, bleibt auf dem Laufenden.

Wie gelingt ein effektives Pressemonitoring?

Für KMUs sind die lokalen Medien besonders wichtig. Sie sollten also die wichtigsten Tageszeitungen Ihrer Region lesen.

Auch das Lokalradio ist eine gute Quelle für Informationen aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft.

Bei der Beobachtung von Online-Medien wird auf Websites, Blogs, Foren und sozialen Netzwerken nach Beiträgen recherchiert. Die im Internet gefundenen Beiträge werden – genau wie die Printberichte – mit weiteren Informationen wie Quelle, Datum und Reichweite der Veröffentlichung archiviert.

Eine Möglichkeit, von diesen Beiträgen zu erfahren, ist Google Alert. Dabei geben Sie bestimmte, möglichst genau definierte Suchbegriffe und Schlagworte in eine Maske ein und werden künftig von Google informiert, wenn Artikel und Berichte zu eben jenen Schlagworten erscheinen. Natürlich können Sie die Suchbegriffe auch einfach in die Suchleiste eingeben und anschließend im Google-Menü nach „News“ suchen. Hier werden Medienberichte, die Ihren Suchbegriff enthalten angezeigt. Viel effektiver sind allerdings Software-Tools, die vor allem für größere Unternehmen interessant sind.

Welchen Vorteil bieten Pressemonitoring-Tools?

Sie sind effektiv, aber auch teuer: Software-Tools für das Pressemonitoring scannen einen Großteil der deutschen (und internationalen) Medienlandschaft und informieren Sie über Veröffentlichungen.

Bekanntere Tools wie Meltwater oder Cision kosten in der Regel bis zu 10.000 Euro im Jahr, bieten aber eine umfassende Beobachtung der Medien.

Einige Tools erfassen neben den Online-Portalen der Medien auch Printprodukte und Social Media-Kanäle.

Auch der gezielte Versand von Pressemeldungen über die Journalistendatenbanken der Monitoring-Tools ist möglich und vor allem für größere Unternehmen sinnvoll.

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Über diesen Blog

  • Professionelle Marketingtipps
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Team

Ursula Martens
Texterin, Autorin & Textercoach
Susanne Stiemke
Grafik & Design
Torsten Materna
Programmierung & Marketing
Thorben Grünewälder
Texter & PR-Berater

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