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Pressemappe für Unternehmen

So erstellen Sie eine informative Pressemappe

Zahlen, Daten und Fakten: Journalisten, die über Ihr Unternehmen berichten, sind auf Informationen angewiesen. Mit einer aktuellen, interessanten und auch optisch ansprechenden Pressemappe erleichtern Sie Redakteuren die Recherche. Wir zeigen Ihnen, wie eine gute Pressemappe aufgebaut ist, welche Inhalte hineingehören und welche Fehler Sie vermeiden sollten.

Kurz gesagt:

Mit einer guten Pressemappe fördern Sie eine positive und detaillierte Erwähnung in der Presse. Viele Journalisten möchten die Pressemappe gerne in digitaler Form. Sie können das Dokument daher auch zum Download auf die Website stellen. Damit Sie einen guten Eindruck hinterlassen, sollten Sie eine vollständige, aktuelle und möglichst faktenorientierte Pressemappe vorlegen können. Zu werbliche Formulierungen sind hier fehl am Platze.

Diese Inhalte gehören in die Pressemappe

Eine gute Pressemappe fasst alle relevanten Inhalte kompakt zusammen. Neben einer grundlegenden Beschreibung des Unternehmens, seiner Produkte und Dienstleistungen, sollte auch die jeweilige Branche erklärt werden. Diese Inhalte können Teil der Pressemappe sein:

  • Unternehmens-Steckbrief: Wann wurde Ihr Unternehmen gegründet? In welcher Branche sind Sie aktiv? Wie viele Mitarbeiter beschäftigen Sie und wer leitet den Betrieb? Der Steckbrief bietet einen guten ersten Überblick.
  • Unternehmensbeschreibung: Dieser Fließtext sollte direkt nach dem Steckbrief zu finden sein und das Unternehmen etwas genauer beschreiben. Was sind Ihre Kernkompetenzen? Welche Dienstleistungen bieten Sie an und was unterscheidet Ihren Betrieb von Wettbewerbern? Auch eine kurze Unternehmenshistorie kann hier Platz finden.
  • Branchen-Beschreibung: Was zeichnet Ihre Branche aus? Welche Trends sind aktuell wichtig und welche Bedeutung hat die Branche für die Wirtschaft in Deutschland? Welche Markteintrittsbarrieren gibt es? Hier können Sie gerne auch aktuelle Statistiken anführen.
  • Pressemitteilungen: Beilegen sollten Sie auch die letzten beiden Pressemitteilungen – sofern diese nicht schon einige Monate alt sind.

  • Bildmaterial: Fotos vom Gebäude, den leitenden Mitarbeitern oder Maschinen und Produkten runden die Pressemappe an.
  • Ansprechpartner: Auf der letzten Seite führen Sie einen Ansprechpartner auf, an den sich die Medien wenden können. Neben den allgemeinen Kontaktdaten sollte hier auch ein Foto eingefügt werden.

Bei welcher Gelegenheit wird die Pressemappe verteilt?

Ob Pressegespräch, Recherche-Anfragen von Journalisten oder ein eigener Download-Bereich auf der Website: Gelegenheiten, die Pressemappe zu verteilen, gibt es viele. Und Pressemitteilungen können zum Beispiel ein Startup im Handumdrehen bekannt zu machen. Halten Sie daher immer ein Exemplar Ihrer Pressemappe bereit. Hier bietet die digitale Version zum Beispiel auf einem USB-Stick natürlich zahlreiche Vorteile. Sie können das Dokument wortwörtlich in die Hosentasche stecken und die Journalisten haben die Daten in Sekundenschnelle auf dem Rechner.

Für besondere Events sollten Sie aber auch eine gedruckte Version bereithalten. Gerade auf Pressekonferenzen macht es einen guten Eindruck, wenn Sie die Pressemappe persönlich aushändigen können und die Journalisten einen direkten Einblick in die Inhalte bekommen.

Was gehört nicht in die Pressemappe?

Für die Erstellung einer Pressemappe gelten ähnliche Regeln wie beim Schreiben einer Pressemitteilung. Bleiben Sie möglichst sachlich und informativ. Verzichten Sie auf werbliche Formulierungen. Achten Sie außerdem darauf, dass alle Inhalte auf dem neuesten Stand sind. Überprüfen Sie regelmäßig alle Fakten und Namen. Es wäre schließlich peinlich, wenn der in der Pressemappe erwähnte Produktionsleiter schon seit drei Jahren in Rente ist.

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Über diesen Blog

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Team

Ursula Martens
Texterin, Autorin & Textercoach
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