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So bekommen Sie das richtige Bildmaterial

Pressefotos: Die besten Tipps für gute Bilder

Bilder sagen mehr als tausend Worte. Zu einer Pressemitteilung oder einer Pressemappe gehören daher auch immer gute Fotos. Doch gerade mittelständische Betriebe scheuen den Kauf teurer Stockfotos. Auch professionelle Fotografen werden nur selten beauftragt und oft genug soll ein Mitarbeiter „mal eben“ ein Bild machen. Wir zeigen, wie Sie die richtigen Motive finden und was Sie bei der Erstellung guter Pressebilder beachten sollten.

Kurz gesagt:

Hochwertige Pressebilder können darüber entscheiden, ob Ihre Pressemitteilung abgedruckt wird – oder im Papierkorb verschwindet. Verzichten Sie so weit wie möglich auf gekaufte Stockfotos und bieten Sie lieber authentisches Bildmaterial an. Wählen Sie die Motive vorab aus und überlegen Sie, welche Botschaft mit dem Foto übermittelt werden soll. Nehmen Sie sich ausreichend Zeit und wechseln Sie die Perspektiven und Motive ab. Die Presse ist für Abwechslung und Auswahl immer dankbar.

Stockfotos gehören in den Werbekatalog

Online-Bilddatenbanken bieten Unternehmen eine schier unerschöpfliche Auswahl an Motiven. Leider haben alle angebotenen Bilder das gleiche Problem: Der Betrachter sieht, dass es sich um Stockfotos handelt. Ob fröhlich lächelnde Studenten, der gut gelaunte Senior am Computer oder die Vorzeigefamilie im Supermarkt – die abgebildeten Emotionen sind wie die Bilder nur gekauft und damit nicht authentisch. Die Models, die auf den Stockfotos in die Kamera lächeln haben nichts mit Ihnen oder Ihrem Unternehmen zu tun. Ihr Kunde weiß das und kann so keine emotionale Bildung aufbauen. Setzen Sie lieber auf Bilder, die „echte Menschen“ aus Ihrem Betrieb zeigen. Sparen Sie sich das Geld für die Stockfotos und investieren Sie es lieber in einen professionellen Fotografen.

Den richtigen Fotografen finden

Nehmen Sie sich die Zeit und suchen Sie einen guten Fotografen, der sich auf Industrie- oder Unternehmensfotografie spezialisiert hat. Viele Fotografen bieten auf Ihren Websites Einblick in ihre Referenzen. Wählen Sie einen Fotografen mit Erfahrung und jemanden, der vielleicht schon für Unternehmen aus Ihrer Branche aktiv war. Ein professioneller Fotograf ist natürlich etwas teurer, aber die Bilder, die er für Sie erstellt, sind das Geld wert.

So erstellen Sie gute Pressebilder

Vermeiden Sie große Gruppenfotos und gehen Sie nahe heran ans Motiv. Nur so entstehen aussagekräftige Bilder.

Ihr Firmenlogo darf natürlich im Hintergrund Platz finden, sollte aber nicht zu penetrant platziert werden.

Bieten Sie außerdem Bilder im Hoch- als auch im Querformat an. So ist die Zeitungsredaktion bei der Erstellung der Seite flexibler. Klären Sie auch die Bildrechte ab. Im Zweifelsfall sollten die abgebildeten Personen eine Einverständniserklärung unterschrieben haben, bevor das Foto im Internet gepostet oder an die Presse versendet wird. Dies ist gerade bei Kindern und Jugendlichen wichtig. Hier sollten die Eltern ein entsprechendes Dokument unterschreiben.

Menschen, die nebeneinander in einer Reihe stehen und betroffen in die Kamera blicken, sind ein häufiges, aber leider unbrauchbares Motiv. Bilder sollen Emotionen hervorrufen und keine Langeweile. Zeigen Sie einen Arbeiter, der eine Maschine bedient oder eine Kollegin, die aus Ihrem neuen LKW aussteigt – füllen Sie das Foto mit Leben und Bewegung.

Der Fachkräftemangel ist für viele Unternehmen in Deutschland ein existenzielles Problem. So hat das Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) berechnet, dass bis zum Jahr 2029 rund 390.000 Ingenieure fehlen werden. Neben den großen Konzernen leiden auch kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) unter Nachwuchssorgen. Handwerksunternehmen oder ambulante Pflegedienste haben das gleiche Problem, qualifizierte Auszubildende zu finden, wie Mercedes, Miele oder Bayer. Talentierte Absolventen haben heute oft die Qual der Wahl und entscheiden selbst, in welchem Unternehmen Sie Ihre Karriere starten möchten.

Die Gehaltserhöhung lässt auf sich warten, das letzte Firmenfest war grausam und der Abteilungsleiter betrügt seine Frau mit der Sekretärin: Gerüchte und Lästereien wurden früher gerne in der Teeküche ausgetauscht. Heute machen unzufriedene Mitarbeiter ihrem Ärger gerne in sozialen Netzwerken wie Facebook Luft.

Mehr als 25 Milliarden Euro investierten deutsche Unternehmen allein im Jahr 2016 in die Werbung. Werbung – egal ob im TV oder auf einem Plakat – sorgt für Aufmerksamkeit. Zumindest kurzfristig. Leider verpufft die Wirkung schnell und eine Werbekampagne folgt der nächsten. Die Werbung an sich hat schon ein Imageproblem.

Über diesen Blog

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Team

Ursula Martens
Texterin, Autorin & Textercoach
Susanne Stiemke
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