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Meta-Texte optimal schreiben: So geht’s!

Der perfekte textliche Einstieg für Ihre Website

SEO für Meta-Title, -Description & Alt-Texte.

Meta-Title und Meta-Description sind die Texte, die Suchmaschinen als Informationen über eine Seite auf den Suchergebnisseiten anzeigen. Werden diese Texte vergessen oder absichtlich weggelassen, baut sich die Suchmaschine aus Seiten-Titel und Textblöcken, die das Keyword enthalten, selbst Meta-Texte zusammen.

Die Meta-Texte sind Teil der versteckten Daten auf einer Seite. Damit ähneln sie den Alt-Texten, die zum Beispiel Bilder beschreiben. Meta-Texte spielen zumindest bei Google wahrscheinlich keine Rolle für das Ranking, aber das kann sich (wie auch die angezeigte Länge) ohne Vorwarnung ändern.

Kurz gesagt:

Mit Meta-Texten kann man ohne Probleme ein wenig herumexperimentieren. Bieten Sie Ihren potenziellen Kunden verschiedene Wordings und Schreibstile an oder testen Sie, wie gut sie auf Emojis reagieren.

Meta-Texte sollten wie ein Slogan alle wichtigen Informationen enthalten und im Gedächtnis bleiben. Auch wenn Keywords nicht gewertet werden, fallen sie in den Suchergebnisseiten ins Auge, weil sie fett dargestellt werden.

Meta-Texte: Pflichtbestandteil mit großer Wirkung

Wenn Sie nach etwas suchen, listet die Suchmaschine die Ergebnisse nach Relevanz auf und verwendet dabei zum Beispiel diese Struktur:

  • Titel (mit ca. 65 Zeichen)
  • URL (evtl. gekürzt)
  • Textbestandteile oder Meta-Description (mit ca. 145 Zeichen)

Was angezeigt wird und wie es angezeigt wird, ändert sich immer wieder, da die Suchmaschinen ständig an ihrem Algorithmus und an der Darstellung arbeiten.

Um ein Ergebnis nach Ihren Vorstellungen zu bekommen, haben Sie die Möglichkeit, in Ihren Seiteninformationen im Code der Seite ein Angebot zu machen, was angezeigt werden soll.

Welche Meta-Informationen Google verarbeiten kann, wird auf dieser Seite von Google erklärt: https://support.google.com/webmasters/answer/79812?hl=de

Machen Sie sich mit Ihren Möglichkeiten vertraut! Danach können Sie sich überlegen, wie die perfekten Meta-Texte für Ihre Besucher aussehen sollten. Hier ein paar Tipps:

  1. Überlegen Sie sich eine Strategie für Ihre Meta-Texte

Worauf reagieren Ihre potenziellen Kunden? Auf komprimierte Informationen? Auf emotionale Ansprache? Auf geheimnisvolle Anspielungen? In Ihren Meta-Texten haben Sie auch die Möglichkeit, mit Sonderzeichen, Symbolen und Emojis zu arbeiten. Nutzen Sie das, um Ihre Besucher auf Ihre Homepage oder Landingpage zu bekommen und von da aus nahtlos weiter zur Conversion zu bringen. Ihre Texte sollten von Anfang an bis Ende schlüssig sein.

  1. Nicht überoptimieren!

Betrachten Sie Ihre Meta-Texte aus Sicht der Kunden. Wenn jemand nach „Daunenkissen kaufen“ sucht, möchte er wahrscheinlich ein Daunenkissen kaufen. Er muss nicht grundsätzlich von den Vorzügen von Daunenkissen überzeugt werden. Bieten Sie stattdessen Argumente, was Ihre Kissen einmalig macht: Bio-Qualität, 245 verschiedene Größen zur Auswahl, besonders günstiger Preis …

Wenn Sie Ihre Meta-Texte mit allen verfügbaren Keywords spicken, sehen sie wahrscheinlich genauso aus wie die von 10 000 anderen Anbietern auch. Besser Sie zeigen klares Profil.

  1. Sagen Sie Ihren Besuchern, was sie tun sollen

Ein Call to Action mag überflüssig erscheinen, wenn eigentlich klar ist, was getan werden soll, wirkt aber trotzdem. Beobachten Sie sich selbst und Ihr Klickverhalten. Wahrscheinlich werden Sie immer wieder auf Links mit einer Handlungsaufforderung klicken, besonders wenn die einen Mehrwert versprechen. Bei manchen Themen ist es wichtig, Ihren Besuchern die Angst zu nehmen. Unverbindliche Beratung und risikofreie Bestellung sind gern genutzte Schlagwörter.

  1. Beachten Sie die Länge

Die Berechnung der maximalen Länge Ihrer Meta-Texte ist nicht ganz einfach, denn entscheidend sind nicht die Zeichen, sondern die Pixel. Ein O braucht zum Beispiel mehr Platz als ein I. Generell gilt eine Empfehlung von etwa 65 Zeichen für den Titel und 145 Zeichen für die Description. Im Internet gibt es Vorschau-Tools, die Ihnen zeigen, wie Ihre Metatexte wahrscheinlich in verschiedenen Suchmaschinen auf verschiedenen Browsern und Geräten angezeigt werden. Wenn Ihre Texte zu lang sind, werden sie abgeschnitten und mit … markiert. Alles, was wichtig ist, sollte deshalb an den Anfang. Zu kurz sollte die Meta-Description aber auch nicht sein, denn dann passt sie in eine Zeile, während Ihre Mitbewerber zwei Zeilen „Werbefläche“ bekommen.

  1. Keywords in den Meta-Texten verwenden

Auch wenn die Keywords in den Meta-Texten keinen Einfluss auf das Ranking haben, spielen sie für die Aufmerksamkeit eine große Rolle. Alle Begriffe, die Google in den Metatexten findet, die mit der Suchanfrage übereinstimmen, werden fett hervorgehoben. Teilweise werden Ihre Meta-Texte auch ignoriert, wenn die Übereinstimmung im sichtbaren Text auf der Seite größer ist.

Das ist besonders für die Sprachsuche wichtig, bei der Nutzer mit kompletten Sätzen nach etwas suchen. Wenn Ihre Seite eine Frage aufgreift und eine griffige Antwort darauf anbietet, steigert das wahrscheinlich Ihren Traffic. Die Antwort sollte allerdings nicht so knapp sein, dass schon auf der Suchergebnisseite alles gesagt ist. Dieser Effekt ist z. B. typisch für Wikipedia-Artikel.

  1. Meta-Texte für alle Seiten schreiben

Je mehr Informationen Sie den Suchmaschinen liefern, desto besser. Lassen Sie deshalb keine Seite auf Ihrer Website aus. Auch wenn es sich nur um das Impressum oder die Kontaktseite handelt, bietet jeder Ihrer Site-Bestandteile die Möglichkeit Besucher zu gewinnen. Wenn Ihnen partout keine Einleitung zu einem Thema wie den AGB einfällt, dann wenden Sie sich an den Texter Ihres Vertrauens. Der weiß immer, was man schreiben kann.

  1. Einzigartige Texte schreiben

In Webshops mit einer großen Zahl von Produkten scheuen Webshop-Betreiber häufig den Aufwand, für jede angebotene Produktvariation eine eigene Produktbeschreibung und passende Meta-Texte zu schreiben. Die Texte werden entweder weggelassen oder einfach kopiert (Duplicate Content). Damit gehen aber potenzielle Kunden verloren, die diese Art von Content nicht schätzen. Auch hier ist ein Werbetexter der richtige Ansprechpartner.

  1. Alt-Texte für alle Elemente schreiben

Denken Sie daran, dass es für Suchmaschinen noch immer leichter ist, Sprache zu verarbeiten als andere Daten. Die Bildverarbeitung durch Machine Learning hat große Fortschritte gemacht, aber trotzdem ist es besser, wenn Sie zu Bildern, Diagrammen, Videos, Audio-Aufnahmen oder 3D-Content zusätzliche Informationen liefern. Auch Links können aufgewertet werden. Sie brauchen dafür nur ein minimales Verständnis davon, wie Websites funktionieren und können zahlreiche Erklärungen und Vorlagen im Internet finden.

  1. Meta-Texte deluxe: Rich Snippets

Wenn Sie noch einen Schritt weitergehen wollen, dann informieren Sie sich darüber, welche weiteren Möglichkeiten Ihre Seite für die Suchergebnisseiten bietet. Mit zusätzlichem Code können zum Beispiel Kundenbewertungen oder Unterkapitel angezeigt werden. Bei Veranstaltungsorten ist es üblich, das aktuelle Programm anzuzeigen, bei Firmen können Links zu einzelnen Abteilungen oder Produktgruppen aufgerufen werden. Das erleichtert Ihren Besuchern den Einstieg und erhöht die Sichtbarkeit Ihrer Seite.

  1. Extratipp: Alle Such-Kategorien nutzen

Bleiben Sie bei den Metatexten Ihrer Website nicht stehen. Die Suche nach „Shopping“, „News“, „Bilder“, „Videos“ und mehr generiert zwar weniger Traffic als die Standardsuche, sollte aber nicht vernachlässigt werden. Wenn es für Ihre Branche und Ihr Geschäftsmodell sinnvoll ist, können Sie Videos, kostenlose E-Books und weitere Inhalte erstellen, die jeweils eigene Meta-Texte bekommen können.

 

 

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