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Was ist Inbound Marketing und warum ist das gut für mich?

Wie Ihre Inhalte gefunden werden

Das Ziel Ihrer Maßnahmen für Inbound Marketing ist es, dass Ihre Kunden immer genau die Angebote bekommen, die sie gerade brauchen. Dafür sollten Sie ein möglichst breites Spektrum an Informationen abdecken und dafür sorgen, dass Ihre Kunden ganz einfach zu den richtigen Inhalten gelangen. Sie können zum Beispiel Ihre Webtexte dank SEO besser sichtbar machen oder wichtige Informationen regelmäßig wiederholen, damit sie von jedem wahrgenommen werden und im Gedächtnis bleiben.

Dafür hat es sich als hilfreich erwiesen, einen Redaktionsplan zu erstellen. Der muss keine aufwendige Sache sein. Es reicht, wenn Sie sich grob für ein Jahr überlegen, was Sie zu welchem Zeitpunkt machen. Gibt es zum Beispiel eine Sonderaktion vor Weihnachten? Feiern Sie ein Firmenjubiläum? Egal was es ist: Machen Sie was draus!

Wie Sie sich von Ihren Kunden finden lassen

Es gibt Marken, die scheinbar ohne Marketing oder Werbekampagnen auskommen und trotzdem überall bekannt sind. Tesla zum Beispiel. Wir verraten Ihnen, wie Sie es mit gezielten Maßnahmen schaffen, lang anhaltende Aufmerksamkeit zu erzeugen. Manchmal reicht das schon, um erfolgreich zu sein, auf jeden Fall ist Inbound Marketing aber eine wirkungsvolle Unterstützung für Ihre anderen Marketing-Maßnahmen.

Fangen Sie jetzt damit an und geben Sie Ihren Kunden, was sie von Ihnen wollen!

Kurz gesagt:

Inbound Marketing ist kein Wundermittel, das Ihre Kunden in Scharen zu Ihnen strömen lässt, aber richtig eingesetzt informiert es Ihre Besucher wie ein zusätzlicher Verkäufer und schafft Vertrauen. Es ermöglicht einen fließenden Übergang zwischen Marketing und Kundenservice.

Wer es richtig anstellt, kann tatsächlich einiges bei seinem Marketing-Budget einsparen.

Was ist Inbound Marketing?

Wie viele Unternehmen können von sich behaupten, dass sie keine Werbung machen müssen, weil sie auch so von den Kunden gefunden werden? Ein paar Spezialisten vielleicht und solche mit einer extrem guten Lage. Das Gute ist: Im Internet ist jeder selbst für seine Lage verantwortlich, und wenn Sie noch kein Spezialist in Ihrem Bereich sind, sollten Sie es schleunigst werden.

Inbound Marketing gibt es in der einen oder anderen Form schon lange. Richtig populär und wirkungsvoll ist es aber erst durch das Internet geworden. Zuvor gab es nur begrenzte Möglichkeiten, potenzielle Kunden zu erreichen, ohne sie direkt zu adressieren. Ein Laden hatte nur sein Schaufenster kostenlos zur Verfügung, für Werbung auf Plakatwänden und in Flyern musste man Geld ausgeben.

Das Internet erweitert das Schaufenster als Homepage oder Social-Media-Auftritt auf die ganze Welt. Von überall und jederzeit kann man sich darüber informieren, was es Neues gibt und wie man es sich kaufen kann.

Wie Inbound Marketing funktioniert

Um potenzielle Kunden dazu zu bringen, sich mit einer Marke zu beschäftigen und sich selbst über Angebote zu informieren, sollte man sie zu Freunden machen. Bei Freunden weiß man, was ihnen gefällt und was sie für Gewohnheiten haben. Also muss man herausfinden, was Kunden eigentlich wollen (und zwar nicht nur einmal, sondern immer wieder).

Neue Freunde findet man heute am leichtesten in den sozialen Netzwerken. Dazu gehören zum Beispiel auch Twitter und Instagram. Überall da, wo man Hashtags und andere Verweise einbauen kann, besteht die Chance, dass man dadurch eine Community für sich interessiert.

Wer sich nicht auf sein Gefühl verlassen will, braucht ein geeignetes Tool für die digitale Analyse, um Daten über seine potenziellen Kunden zu sammeln. Wer kein Budget oder Zeit dafür hat, sollte sich auf die älteste und vielleicht beste Methode verlassen und einfach öfter mal mit den Kunden reden.

Mit den so gesammelten Informationen können Sie Inhalte zusammenstellen, die Ihre Kunden wirklich interessieren.

Inbound Marketing konkret

Träumen Sie manchmal davon, dass Tausende von Menschen Ihre Social-Media-Posts lesen? Aber was bringt Ihnen das, wenn davon nur eine Handvoll auf Ihre Seite kommen, um etwas zu kaufen? Beim Inbound Marketing zählt nicht die Öffnungsrate, sondern die sogenannte Konversionsrate. Also der Anteil Ihrer Besucher, die bis zum Ende bleiben und etwas kaufen, ihre Daten hinterlassen oder ein anderes Ziel erreichen, das Sie vorgegeben haben. Dabei kommt es darauf an, dass Aufwand und Ergebnis zusammenpassen. Sie wollen schließlich nicht jeden Kunden persönlich anschreiben.

Machen Sie sich dabei vom Gedanken frei, dass alles über das Internet laufen muss. Ein Messestand oder ein Tag der offenen Tür kann viel besser funktionieren als eine Website. Wenn Sie noch nicht wissen, was das Beste für Ihre Kunden ist, hilft nur eines: Ausprobieren!

Die interne Kommunikation ist ein wichtiger Erfolgsfaktor für jeden Betrieb. Ihre optimale Gestaltung führt zu erhöhter Mitarbeiter-zufriedenheit und somit auch zu mehr Erfolg.

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Über diesen Blog

  • Professionelle Marketingtipps
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Team

Ursula Martens
Texterin, Autorin & Textercoach
Susanne Stiemke
Grafik & Design
Torsten Materna
Programmierung & Marketing
Thorben Grünewälder
Texter & PR-Berater

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