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Mit einem Verteiler bleiben Sie mit den Medien in Kontakt

Presseverteiler erstellen: So machen Sie es richtig

Ein aktueller und vollständiger Presseverteiler erleichtert Ihnen den täglichen Kontakt mit allen relevanten Medien. Ob Pressemitteilung, Presseeinladung oder der Versand einer Pressemappe: Wer einen direkten Draht zu Redakteuren und Journalisten hat, geht einen ersten wichtigen Schritt auf dem Weg zu einer erfolgreichen Öffentlichkeitsarbeit. Wir zeigen Ihnen, wie Sie einen professionellen Presseverteiler erstellen.

Kurz gesagt:

Ein Presseverteiler ist nur dann brauchbar, wenn er aktuell und vollständig ist. Überprüfen Sie die regelmäßig alle Kontaktdaten und fragen Sie in den Redaktionen nach neuen Ansprechpartnern. Verwenden Sie den Verteiler wie einen Degen und nicht wie einen Holzhammer. Wer wahllos Pressemitteilungen an alle Medien der Region aussendet, wird schnell auf die Spam-Liste gesetzt.

Die Grundlagen für einen guten Presseverteiler

Natürlich ist es schön, wenn Ihr Unternehmen in der FAZ oder der Tagesschau Erwähnung findet. Wir gehen aber erst einmal davon aus, dass Sie die lokalen Medien der Region im Blick haben. Je nach Stadt oder Gemeinde gehören hierzu die Tageszeitungen, Anzeigenblätter und Stadtmagazine, Radiosender und lokale TV-Sender. Recherchieren Sie im Internet nach den relevanten Medien Ihrer Region und beziehen Sie auch Fachmagazine mit ein. Erstellen Sie nun eine Excel-Liste, in der Sie die Medien künftig kategorisieren. Diese Liste könnte wie folgt aussehen:

Stadt | Medium | Name des Ansprechpartners | Mailadresse | Telefon | Fax | Anmerkungen

So entsteht nach und nach eine wertvolle Liste mit allen relevanten Medien- und Pressekontakten, die Sie für Ihre Öffentlichkeitsarbeit brauchen.

Finden Sie den richtigen Ansprechpartner

Doch nicht der Umfang der Liste ist entscheidend, sondern die Qualität der eingetragenen Kontakte und Adressen. Nehmen Sie sich Zeit und recherchieren Sie Journalisten aus der Region, die sich mit Ihrer Branche beschäftigen oder Interesse an Ihren Produkten und Dienstleistungen haben könnten.

Einen Sportreporter oder Kulturjournalist werden Sie mit Ihrem neuen 3D-Drucker kaum beeindrucken – einen Wissenschaftsjournalisten oder Wirtschaftsredakteur hingegen schon. Vor allem dann, wenn Sie das erste Unternehmen in der Region sind, dass diese Technik verwendet.

Rufen Sie bei der Tageszeitung an und fragen Sie nach den persönlichen Kontaktdaten des Redakteurs und bitten Sie ihn, ihn in Ihr Netzwerk aufnehmen zu dürfen. So entsteht nach und nach ein persönlicher Draht zu der Redaktion und Sie sind nicht auf nichtssagende info@-Mailadressen angewiesen.

Melden Sie sich nur, wenn Sie etwas zu sagen haben

Gehen Sie pfleglich mit den Ihnen anvertrauten Kontaktdaten um. Versenden Sie also nur eine Pressemitteilung über den Verteiler, wenn die Nachricht auch wirklich von Relevanz ist. Wer Journalisten jede Woche mit immer neuen Nichtigkeiten belästigt, verliert seine Reputation und verspielt auch für die Zukunft jede Menge Kredit.

Sorgen Sie also dafür, dass Sie sich einen Ruf als zuverlässiger und interessanter Kontakt aufbauen. So wird Ihre Pressearbeit auch langfristig Erfolg haben.

Wie Sie professionelles Pressemonitoring betreiben, um Ihre Pressedokumentation immer im Blick zu behalten, erklären wir hier ...

Regionale Tageszeitungen sind in Deutschland sehr beliebt und werden nach wie vor viel gelesen. Gerade kleine und mittelständische Unternehmen können von der Berichterstattung in den Lokalmedien profitieren.

Wir sagen Ihnen, ob es sich lohnt, das neue Buch von Felix Beilharz zu kaufen.

Über diesen Blog

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